In der dritten Woche

Das mit den guten Vorsätzen ist ja so eine Sache, da nimmt man sich lange lange vor bei diesem besonderen Zeitlich ja zum Glück befristeten Ereigniss von 9 Monaten, zumindest alle paar Tage ein paar Zeilen zu schreiben und dann schon wieder sowas.

3 Wochen sind nun schon knapp vorbei. Vorbei ist es auch mit der anfänglichen Frustration. Langsam fängt der Zwangsdienst an Spaß zu machen. Ob das einfach nur daran liegt, das man sich an die immer wiederkehrenden Aufgaben gewöhnt und so langsam in einen Trott verfällt, oder daran, das die doch teilweise sehr interessanten und Abwechslungsreichen Minuten die ich mit den Hausbewohnern verbringe das ganze drumherum wieder schnell vergessen lassen.

Eine Gesunde Mischung aus beidem wird es wohl sein. Zumal man nun auch so nach und nach weiß was zu tun ist und seine Aufgaben so recht zügig erledigt bekommt. Leider heißt das aber nicht, das wenn man seinen “Sold” erfüllt hat auch mal seiner Lunge, oder gar seinen Füßen etwas Entspannung zukommen lassen darf.
Ungern gesehen wird jenes gleichen, es gibt schließlich genug Arbeit, da ist für Außerplanmäßige Pausen einfach keine Toleranz vorhanden.

Das nervt mich noch sehr.

kein bla

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