Pfortendienst und die letzten Monate…
Hallo lieber Leser!
Ich kriege es irgendwie nicht hin, mal eine konstante Zeit dieses Blog mit Inhalten zu füllen. Irgendwie vergeht mir nach geraumer Zeit die Lust. Es ist ja nicht so, das ich nicht wüsste was ich schreiben soll, nur vergesse ich Blogbare Ereigenisse immer so schnell, das die Tastatur vor mir liegen könnte und ich immer noch zu langsam bin.
Gerade sitze ich an der Pforte, da mein Zivi Kollege meint krank sein zu müssen. Pfortendienst ist langweilig. Wenigstens gibts Internet, so fängt man dann an auch mal wieder ins Blog zu schreiben, wenn seine eigene Blogroll durchgelesen ist.
Der Umgang im Haus ist locker, freundlich und gut. So wie ein Zusammenarbeiten sein sollte. Arbeit gibt es für uns Hausmeisterzivis nicht gerade viel. So dehnt man seine Pausen dann halt etwas aus oder fängt an sich selber Arbeit zu beschaffen. Neben den gergelten Dienstzeiten müssen wir Zivis an Wochenenden und Feiertagen die Pforte besetzen. Was soviel heißt wie, Beine hoch und 9 Stunden abwarten das der Tag zuende geht. Also ein rundum sorgloses Lotterleben :-).
Dem rauchen bin ich noch immer fern geblieben und mir fällt es von Monat zu Monat immer weniger auf das ich überhaupt nicht mehr Rauche, langsam kommt es mir so vor, als hätte ich nie geraucht! Ein wunderbares Gefühl!
Seit etwas über einem Monat bin ich nun in meiner neuen Dienststelle. Neue Stelle? Ja! Ich habe gewechselt. Nach diversen Meinungsverschiedenheiten und einem einfach nicht Kollegialem verhalten mir gegenüber habe ich diesen richtigen Schritt unternommen und für meine verbleibende Zivi Zeit die Dienststelle gewechselt. Nun bin ich auch wieder in einem Atersheim, in der Hausmeisterei. Das Leben hier ist recht locker und die Kollegen alle wunderar Kollegial.
kein bla