„Das iPad rettet die Verlage“

Die Hoffnung war groß, als das iPad auf den Markt kam. Manche sprachen euphorisch gar von einer Rettung des traditionellen Verlagsgeschäfts. Wäre ja auch schön gewesen, nichts hätte sich ändern müssen. Vergangenes Jahr kamen nun die meisten Redaktionen mit Apps auf den Markt – und von der Euphorie ist nichts mehr zu spüren. Jedenfalls nicht bei den Nutzern. Die FAZ-App ist hübsch aber nicht viel mehr als eine nett gestaltete PDF-Ausgabe mit Zusatzfunktionen, der Kölner Stadtanzeiger ist ok, der Spiegel auch, die FAS dagegen ist schön, ignoriert aber die großen Möglichkeiten von Tablet-Rechnern. Und die Süddeutsche Zeitung, gut, wir sprachen darüber.

http://blog.wiwo.de/ungedruckt/2011/12/30/die-11-vergeblichen-hoffnungen-des-medienjahres-2012/

Ein Kommentar

  1. 1 Nicola

    Thanks for your blog post. A few things i would like to coriutbnte is that computer memory must be purchased if your computer can’t cope with anything you do with it. One can add two RAM memory boards of 1GB each, as an example, but not certainly one of 1GB and one of 2GB. One should make sure the maker’s documentation for one’s PC to ensure what type of memory space is needed.