Erholungsurlaub für 2012

An Silvester ging für mich früh morgens der Zug nach Berlin – feiern in der Hauptstadt, Schulfreunde treffen und ein paar Tage abschalten. Eigentlich nur bis Montag geplant, verlängerte ich schon auf der Hinfahrt bis Donnerstag – Selbständigkeit, mäßige Ruhe im Büro und kaum Vorlesungen in der FH sei dank.

Angekommen, abgeladen und orientiert ging es bald schon los in eine rauschend, typisch Berlinerische Silvesternacht. Privat gestartet, großes Feuerwerk mit hunderten am Hauptbahnhof geschaut und weiter zur nächsten WG-Party. Englisch, spanisch, französisch und ein bisschen deutsch wurde auch gesprochen.
Getrunken, gefeiert und ausgeschlafen. Aufgestanden gefrühstückt gebummelt und essen gewesen – Mittelmäßiges Essen, mittelmäßiges Bier und mittelmäßige Kellner. 

So langsam fühlte sich der Kurztrip an wie Urlaub.

Montag in aller früh verabschiedete sich der Großteil wieder in Richtung Aachen. Ich blieb und hatte mir die nächsten Tage erstmal nichts vorgenommen. Ein wenig die örtlichen Coworkingspaces abklappern (Es ist dann jedoch beim betahaus geblieben…) und ein wenig einkaufen. Ansonsten treiben lassen von der Berliner Luft. Freunde treffen, trinken, schauen was der Abend so bringt.

Es war wie Urlaub.

Heute ging es nach fünf schönen Tagen in der Hauptstadt wieder zurück – im Gepäck neue Klamotten, neue Eindrücke und vor allem eins: Neue Kraft. Der Stress der letzten Monate, des letzten Jahres, die Fragen ob das alles nicht zu viel ist – erstmal wie weggeblasen. Ich hab wieder richtig Bock auf das was kommt. Auf’s Studium, unsere Firma und die Abenteuer die in diesem Jahr noch so anstehen.

Auf geht es also in ein tolles 2012 – ich freu mich ziemlich drauf.