Viereinhalb Jahre. 1642 Tage.

Nun geht sie vorbei. Eine tolle Zeit, ohne Putzplan, ohne Haushaltskasse und ohne wirklich große Streiterein.

Die Zeit in der wohl coolsten, partytigsten, größten, zentralsten und liebevollsten WG. Die letzten Tage sind angebrochen, die Fenster werden (schon lange) nicht mehr geputzt und bei jedem einzelnen Feierabendbier wird das Ende um so bewusster.

Es war schön hier, schön mit dir, schön mit euch, schön mit den Jungs. Dabei mussten die 108 Quadratmeter so einiges über sich ergehen lassen. Einweihungsfete an Sylvester mit DJ und gefühlten 150 Gästen. Australien-Verabschiedungsparty. Diverse Vortrinken, EM-Spiele, Video-Abende und Geburtstage.
Die einen lernten nur das Wohnzimmer und Gästeklo kennen, andere auch die angrenzenden Zimmer. Und blieben für Jahre.

Viele Partys, viele Flaschen Wein, viele gute Gespräche, viele Bekanntschaften und Erinnerungen bleiben hängen. 
Wochenlange Aktionen wie die Qualifikation zum Grolsch-WG Finale. Aktionsvideos planen. Leute rekrutieren, mit Bierkästen durch die Stadt rennen oder vom Markt bis zum Puppenbrunnen eine Bierrinne bauen. Kästenweise das grüne Gold nach Hause schleppen um am Ende mit 120 verrückten, einem Kühlwagen vor der Tür, Live-Band im Wohnzimmer und Rauchmeldern die irgendwann genug hatten von der Nebelmaschiene. Das hat sich bei uns (und sicherlich auch dem ein oder anderen Nachbarn) sehr gut eingebrandt.

Ich werde es vermissen im Frühling auf dem Bürgersteig Schach zu spielen, nach Hause zu kommen und über wahnwitzige Geschäftsideen zu diskutieren, sich über die nächste technische Anschaffung zu wundern und sich zu freuen das jemand gekocht hat.

Es waren tolle Jahre.

Danke Patric, Danke Gerrit, Danke M26!

Viereinhalb Jahre. 1642 Tage.

Nun geht sie vorbei. Eine tolle Zeit, ohne Putzplan, ohne Haushaltskasse und ohne wirklich große Streiterein. Die Zeit in der wohl coolsten, partytigsten, größten, zentralsten und liebevollsten WG. Die letzten Tage sind angebrochen, die Fenster werden (schon lange) nicht mehr geputzt und bei jedem einzelnen Feierabendbier wird das Ende um so bewusster. Es war schön hier, schön mit dir, schön mit euch, schön mit den Jungs. Dabei mussten die 108 Quadratmeter so einiges über sich ergehen lassen. Einweihungsfete an Sylvester mit DJ und gefühlten 150 Gästen. Australien-Verabschiedungsparty. Diverse Vortrinken, EM-Spiele, Video-Abende und Geburtstage. Die einen lernten nur das Wohnzimmer und Gästeklo kennen, andere auch die angrenzenden Zimmer. Und blieben für Jahre. Viele Partys, viele Flaschen Wein, viele gute Gespräche, viele Bekanntschaften und Erinnerungen bleiben hängen. Wochenlange Aktionen wie die Qualifikation zum Grolsch-WG Finale. Aktionsvideos planen. Leute rekrutieren, mit Bierkästen durch die Stadt rennen oder vom Markt bis zum Puppenbrunnen eine Bierrinne bauen. Kästenweise das grüne Gold nach Hause schleppen um am Ende mit 120 verrückten, einem Kühlwagen vor der Tür, Live-Band im Wohnzimmer und Rauchmeldern die irgendwann genug hatten von der Nebelmaschiene. Das hat sich bei uns (und sicherlich auch dem ein oder anderen Nachbarn) sehr gut eingebrandt. Ich werde es vermissen im Frühling auf dem Bürgersteig Schach zu spielen, nach Hause zu kommen und über wahnwitzige Geschäftsideen zu diskutieren, sich über die nächste technische Anschaffung zu wundern und sich zu freuen das jemand gekocht hat. Es waren tolle Jahre. Danke Patric, Danke Gerrit, Danke M26!