Vom reden und bloggen

Mitte 2006 habe ich hier mein erstes Blog eröffnet. Auf einer uralten WordPress-Version und insgesamt mit recht wenig Inhalt. Der schönste Beitrag daraus ist wohl immer noch der, das ich mit dem Rauchen aufhörte. Lange Zeit habe ich nicht geschrieben. Dann kam Facebook, kurze Status-Updates. Zu immer mehr Themen bildete sich aber eine Meinung. Über immer mehr Dinge wollte ich schreiben. Ich versuchte es mit einem tumblr und zog dann wieder auf dieses Blog hier um.

Nun ist aber auch der letzte Beitrag schon einige Wochen alt. Mehrere, längere Beiträge liegen halbfertig herum. Beiträge, die mir wichtig sind, die ich aber, aus Gründen, nicht fertig bekomme. Schreiben fällt mir schwer, wenn ich es nicht in einem Rutsch runterbekomme.

Schreiben ist oft zu sehr auf den Punkt, Missverständnisse versucht man auszuschließen, über manche Sätze grüble ich länger als Wulff im Amt war.

Beim reden und zuhören ist das anders. Deswegen versuche ich es jetzt (auch) mit podcasts.

Frittezang heißt der Kanal den ich drüben eröffne. Zwei Folgen sind im Kasten und ich freue mich auf viele weitere. Die Liste interessanter Menschen ist lang und erweitert sich ständig. Ich freue mich über Feedback. Hier, drüben, oder auf einem der anderen Kanäle.