Dinge sind liegen geblieben, lange liegen geblieben. Irgendwie hat mich jedesmal die Motivation verlassen beim erneuten beginnen der Aufgaben. Dieses Wochenende, besser gesagt diesen Sonntag war es anders. Im Bett liegend, da kränkelnd mit Laptop vor dem Gesicht habe ich einiges geschafft was ich mir schon lange vorgenommen hab. Und das sogar recht zügig, jetzt ist wieder so ein Punkt angelangt, an dem ich noch Lust hätte weiterzumachen aber entnervt aufgebe da ich seit Stunden an ein und demselben Problem ( DropDown Menüs für Firefox und IE ohne Javascript und nur mit CSS) hänge und es einfach nicht im IE zum laufe kriege wie es soll..
Da ich gerade glücklicherweise einen schönen Upload zur Verfügung habe, gibt es auch wieder ein paar neue Italien Fotos bei flickr zu sehen.
Uwe Saint-Mont schrieb auf Telepolis einen sehr interessanten Artikel über ein neues, alternatives Verkehrsmittel. Und zwar den “Rapid”´, den Transrapid auf Autogröße zusammengeschrumpft und so wirtschaftlich und effektiv einsetzbar als individuales Verkehrsmittel und Massentransportmittel. http://www.heise.de/tp/r4/artikel/23/23418/1.html
Nur eine kleine Notiz. Das Layout wird - hoffentlich - in den nächsten Tagen noch eine gehörige Portion frische und Neuerungen erfahren. Erstmal ist dafür aber keine Zeit, ein bisschen schreiben wollte ich ja auch noch :-)
Fußball, eine Sache die sich mir wohl nie so ganz erklären wird. Da fangen wir am Anfang der Saison etwas dümmpelnd an, spielen uns danach aber ab dem dritten Spieltag schnell nach Vorne, gegen Mannschaften und Teilweise mit Leistungen wo manche treue Anhänger kurz überlegt hätten bei ewin 5 Euro zu setzen. Fußballkenner bin ich wohl keiner, von Taktik habe ich genauso wenig Ahnung wie von Maschienenbau. Aber eins sieht man als oftmals verschriener “Modefan” wohl auch ohne das seit frühen Kindertagen von Papa eingedribbelte Fußballgefühl. Aachen ist eine Mannschaft, eine Gruppe, ein Zusammenhalt. Sowas findet man in der Oberklasse des Fußballs, wo Spieler mit deutschem Namen höchstens auf der Ersatzbank zu finden sind und Siege wohl eher freudiges Bares als Freude über die erbrachte Leistung sind, wohl kaum noch.Aber hier in unserer kleinen Stadt, in unserem Verein auf unserem Tivoli (lasst das Teil stehen, verdammt!) da tanzen ein Reghecampf ein Schlaudraff ein Rösler und einige andere im Kreis und freuen sich (juht, ein bisschen Taschengeld wirds auch geben). Hier ist Fußball in der Mannschafts-Fan Beziehung noch immer Regionalliga, ganz dicke zusammen. Mittendrin halt.
Dieser Uusammenhalt, diese Freude am Spiel, dieser Spaß beim verabschieden von Willi und Erik, wohl zwei der wertvollsten und wichtigsten Spieler die die Alemannia jemals über etliche Jahre bei sich halten konnte, sowas lässt einen schnell vergessen wenn sich dieser Klömpchensklub auch mal einen Patzer nach einer 1:0 Führung durch blose unaufmerksamkeit (mal wieder) versaut.
Bis zum nächsten Wochenende!
Das mit den guten Vorsätzen ist ja so eine Sache, da nimmt man sich lange lange vor bei diesem besonderen Zeitlich ja zum Glück befristeten Ereigniss von 9 Monaten, zumindest alle paar Tage ein paar Zeilen zu schreiben und dann schon wieder sowas.
3 Wochen sind nun schon knapp vorbei. Vorbei ist es auch mit der anfänglichen Frustration. Langsam fängt der Zwangsdienst an Spaß zu machen. Ob das einfach nur daran liegt, das man sich an die immer wiederkehrenden Aufgaben gewöhnt und so langsam in einen Trott verfällt, oder daran, das die doch teilweise sehr interessanten und Abwechslungsreichen Minuten die ich mit den Hausbewohnern verbringe das ganze drumherum wieder schnell vergessen lassen.
Eine Gesunde Mischung aus beidem wird es wohl sein. Zumal man nun auch so nach und nach weiß was zu tun ist und seine Aufgaben so recht zügig erledigt bekommt. Leider heißt das aber nicht, das wenn man seinen “Sold” erfüllt hat auch mal seiner Lunge, oder gar seinen Füßen etwas Entspannung zukommen lassen darf.
Ungern gesehen wird jenes gleichen, es gibt schließlich genug Arbeit, da ist für Außerplanmäßige Pausen einfach keine Toleranz vorhanden.
Das nervt mich noch sehr.
Vor 7 Tagen habe ich noch gemekert, geheult, ja kurzweilig sogar daran gedacht ob es denn wirklich die richtige Entscheidung wahr den Dienst an der Waffe gegen diesen Küchenjob zu tauschen. Mittlerweile fängt es mir an zu gefallen. An den Frühdienst habe ich mich immer noch nicht gewöhnt und werde das wohl auch so schnell nicht tun, aber bei 3x Spätdienst und jeden Dienstag als ausgleichenden freien Tag lässt sich das ganze schon irgendwie rumkriegen.
Heute Stehe ich wieder in der Küche, von 7:30 bis 16:00 Uhr. Danach gehts dann noch eine Runde ins Auto und dann wahrscheinlich wieder recht früh ins Bett, auch wenn ich morgen erst um 8 Uhr aufstehen muss.